iwis treibt Nachhaltigkeit konsequent voran
10. Jun 2026 | iwis
Trotz eines herausfordernden Geschäftsjahres 2025 behauptete sich iwis erfolgreich im Markt und erzielte in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld einen Umsatz von knapp 500 Mio. €.
Anhaltende Marktstagnation, schwache Konjunktur und hohe Planungsunsicherheit prägten das Jahr 2025. Hinzu kamen globale Spannungen, die auch für iwis spürbare Belastungen mit sich brachten.
Dennoch zeigte sich iwis widerstandsfähig und konnte seine Leistungsfähigkeit weiter steigern. Gleichzeitig wurde die Organisation strukturell und kulturell gezielt weiterentwickelt, um auch künftig robust und handlungsfähig zu bleiben.
Für 2026 rechnet die Unternehmensleitung weiterhin mit einem anspruchsvollen Umfeld und einer insgesamt seitwärts gerichteten Marktentwicklung. Zwar erwartet iwis eine leicht verbesserte Gesamtleistung gegenüber 2025, doch steigende Rohstoff-, Lohn- und Materialkosten sowie anhaltender Preisdruck werden das Ergebnis belasten. „Wir blicken mit vorsichtigem Optimismus nach vorn“, sagt Johannes Winklhofer, Vorstand. „Wie sich 2026 entwickelt, wird wesentlich von der globalen Wirtschaftslage abhängen. Wir sind vorbereitet – und bleiben zugleich realistisch.“
Nachhaltigkeitsbericht 2025: iwis stellt die Weichen für die Zukunft
Mit dem Nachhaltigkeitsbericht 2025 treibt iwis den Übergang zur gesetzlichen Nachhaltigkeitsberichterstattung konsequent voran. Obwohl die entsprechenden Anforderungen für das Unternehmen erst ab dem Berichtsjahr 2027 gelten, schafft iwis bereits heute die Voraussetzungen für eine umfassende und zukunftsorientierte Umsetzung.
„Nachhaltigkeit ist für uns kein Zusatzthema, sondern ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie“, betont Johannes Winklhofer.
Damit verbindet iwis unternehmerische Verantwortung mit einer klaren Zukunftsausrichtung. Ein zentrales Signal ist die Unterstützung der Zielsetzung des Pariser Klimaabkommens und die Ausrichtung der Klimastrategie an wissenschaftsbasierten Reduktionspfaden.
Sichtbar wird dieser Anspruch im Ausbau erneuerbarer Energien und in einer konsequenten Steigerung der Energieeffizienz. Im Jahr 2025 lag der Gesamtenergieverbrauch von iwis weltweit bei rund 63 GWh. Davon stammten rund 18 GWh beziehungsweise knapp 29 % aus erneuerbaren Quellen. iwis erzeugte weltweit rund 1,5 GWh erneuerbare Energie selbst. Durch Einsatz erneuerbarer und emissionsärmerer Energie reduzierte iwis seine standortbezogenen Scope-2-Emissionen um rund 2.670 tCO₂e. Das Unternehmen leistet einen wichtigen Beitrag zur Reduktion energiebezogener Emissionen und stärkt zugleich die langfristige Resilienz seiner Standorte.
Auf Basis des Corporate Carbon Footprints 2025 hat iwis seine wesentlichen Emissionstreiber transparent gemacht. Der Gesamtfußabdruck beläuft sich auf rund 144.000 tCO₂e; davon entfallen etwa 88 % auf Scope 3. Der größte Hebel liegt damit in der vorgelagerten Wertschöpfungskette, insbesondere bei eingekauften Gütern und Dienstleistungen.
Der Fortschritt zeigt: Viele gezielte Maßnahmen entfalten gemeinsam Wirkung – vom Ausbau erneuerbarer Energien über Energieeffizienz und Prozessoptimierungen bis hin zur stärkeren Einbindung der Lieferkette.
Genau diesen Weg verfolgt iwis konsequent weiter.