Individuelle Hybrid-Mitnehmerlaschen

Neue Hybrid-Fertigung ermöglicht günstigere Sonderanfertigungen und kürzere Wartezeiten für Mitnehmerlaschen 

 

Ihre Herausforderung:

Wenn kundenindividuelle Mitnehmerlaschen konventionell gefertigt werden, stellt das Entwickler neuer Maschinenbaureihen vor große Herausforderungen: Lange Lieferzeiten – etwa durch Biegen, Stanzen oder Lasererodieren, hohe Einzelteilkosten für geringe Stückzahlen und eingeschränkte Laschengeometrien gehören dabei zum Entwicklungsalltag.
 

Unsere Lösung:

Mit der neuen Technologie Direct Hybrid Manufacturing erhalten Sie das Beste aus zwei verschiedenen Fertigungstechnologien. Kombinieren Sie die Vorteile konventioneller Fertigungstechnik mit den Möglichkeiten der additiven Fertigung und geben Sie Ihren Partnern mehr Flexibilität bei der Entwicklung.

Für Maschinenbauer öffnet die Verschmelzung beider Technologien viele neue Möglichkeiten: Sie können neue Laschengeometrien entwickeln und auf einen speziellen Einzelbedarf abstimmen, ohne dabei Abstriche bei Qualität und Präzision zu machen.

Ihr Mehrwert

Freie Formgebung

  • Keine Einschränkungen wie bei konventionellen Fertigungs­verfahren
  • Neue Konstruktions-Möglichkeiten in der individuellen und anwendungsoptimierten Formgebung

Wirtschaftlichkeit

  • Schnelle Lieferzeiten
  • Fertigung ab Losgröße 1
  • Starke Erhöhung der Energieeffizienz durch Materialeinsparungen
  • Keine Werkzeugkosten für unterschiedliche Aufbauten

Materialauswahl

  • Verschiedene Beschichtungsoptionen
  • Stahl
  • Edelstahl
  • Aluminium

Maximal Flexibilität

DHM vereint die konventionelle Fertigung eines Standardbauteils mit der individuellen Erweiterung nach Kundenbedarf: Bei der Hybridfertigung von Mitnehmerlaschen für Rollenketten mit Anbauteilen der Marke JWIS nutzen wir ein additives Verfahren, das Ihnen viele Vorteile bietet. Dazu gehören die freie Formgebung für die Entwicklung neuer Maschinenbaureihen, niedrige Einzelkosten bei geringen Stückzahlen und schnelle Lieferzeiten für Ihre individuellen Anfertigungen.

Ein weiterer Pluspunkt:
Die neuen Mitnehmerlaschen sind trotz der hohen Festigkeit deutlich leichter und steigern dadurch die Energieeffizienz Ihrer Anlagen. Das ist nachhaltig und schont die Umwelt.

Bei dem DHM-Verfahren wird eine Standardlasche durch ein additives/generatives Verfahren um ein individuelles Laschendesign des Kunden ergänzt. Hierzu wird Schicht für Schicht Metallpulver auf eine bestehende Standard-Winkellasche aufgetragen, bis die gewünschte Form aufgebaut ist. Die fertige Baugruppe kann anschließend auch nachbearbeitet und beschichtet werden, um die gewünschte Oberflächengüte und Korrosionsbeständigkeit zu erreichen.

Ein weiterer Umweltaspekt
Im Gegensatz zu anderen Verfahren, wie etwa der spanenden Fertigung, entsteht bei dem additiven Verfahren im Pulverbett kaum
Materialabfall, da über 97% des Pulvers wiederverwendet werden.

Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne anwendungsspezifisch:

sales@iwis.com

News

Unsere digitale Hausmesse startet am 26. April

Kontakt

Sie haben Fragen? Oder wollen mehr über uns erfahren?
Dann melden Sie sich einfach.